Gut gerüstet ins neue Jahr starten!

Wir haben das alte Jahr hinter uns gelassen und blicken erwartungsvoll ins Neujahr 2021. Noch stehen schwierige Zeiten vor uns. Umso wichtiger ist es, sich gegenseitig zu unterstützen. Deshalb sind wir allzeit bereit und sorgen in diesen kalten Tagen mit unseren mobilen Pellet-Heizungen für Wärme, ob für Notzelte, Bau- und Fassadenheizungen, Gebäudetemperierungen oder für Überbrückungsheizungen in Hallen oder Wohnüberbauungen.

Wir sind rund um die Uhr für Sie da und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.


The5 Zürich: Reise in die Schweizer Kulinarik – für Wärme sorgen die mobilen Pellet-Heizungen von Suter

Purer Genuss für alle Sinne – von November bis Dezember erschufen 5 bekannte Gastgeber aus fünf Schweizer Regionen ein rundum perfektes Gaumenerlebnis für jeden Gast. Im Pop Up-Restaurant The5 wurde man mitten in Zürichs pulsierendem Trendquartier auf eine kulinarische und visuelle Reise durch die Schweiz entführt und dies 100% klimaneutral. Deshalb waren unsere mobilen Pellet-Heizungen vor Ort und brachten auf ökologischem Weg Wärme.

Schon die kuppelförmige Architektur des The5 liess auf eine «360 Grad Dining Experience» hindeuten. An einem einzigen Abend konnte man die Schweiz mit allen Sinnen erfahren: 5 Schweizer Starköche interpretierten ihre Heimat zu kulinarischen Highlights. Die unterschiedlichen Kreationen wurden von Videoprojektionen aus der jeweiligen Destination begleitet und sorgten dafür, dass die Charakteristik aus jeder Region vollkommen erlebt wurde. Dabei hob das innovative Pop Up-Restaurant die Liebe zu heimischen Produkten sowie die Nachhaltigkeit hervor.

Ökologisch heizen

Auch bei der Art der Heizung hatte sich das The5 Team für eine nachhaltige Lösung entschieden. Unsere mobilen Pellet-Heizungen sind energieeffizient, ökologisch und verbrennen CO2-neutral. Wir garantieren, dass die Pellets aus lokaler Produktion stammen und dass jedes Jahr mehr Holz nachwächst, als dass für die Produktion der Pellets aus dem Wald entnommen werden musste.

So erreichten wir gemeinsam, dass jeder Gast eine emissionsfreie Reise zu den beliebten Schweizer Starköchen mit allen Sinnen geniessen konnte – ein Auftrag, den wir nie vergessen werden.

Photo credit: The5


Norline AG und die Suter Gruppe rücken noch enger zusammen

Dominik Suter wird Teilhaber von Norline und nimmt Einsitz in den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung

Norline und die Suter Gruppe, zwei erfolgreiche Subunternehmer der Schweizer Haustechnik-Branche, arbeiten bereits seit 2016 erfolgreich zusammen. Jetzt soll die strategische Partnerschaft weiter intensiviert und auf ein langfristig tragfähiges Fundament gestellt werden.

Dominik Suter bringt dazu seine Anteile an der Suter Gruppe vollumfänglich in die Norline ein und wird im Gegenzug Teilhaber am Neuhauser Unternehmen. Gleichzeitig übernimmt er die Rolle des stellvertretenden Geschäftsführers der Gruppe und nimmt Einsitz im Verwaltungsrat von Norline. Beide Unternehmen werden weiterhin sowohl gemeinsam als auch unter eigenem Namen im Markt auftreten und ein hochwertiges und umfassendes Dienstleistungsangebot im Bereich der Haustechnik bereitstellen. Die Zahl der Arbeitsplätze bleibt unverändert.

«Die Verbindung zwischen Norline und der Suter Gruppe ist für beide Unternehmen von grosser strategischer Bedeutung. Mit der gezielten Bündelung der Kräfte schaffen wir die Basis, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft weiter zu stärken und in einem hartumkämpften Markt kurz-, mittel- und langfristig erfolgreich zu sein», sagt Dominik Suter.

Die Suter Gruppe mit Hauptsitz in Dietikon (ZH) beschäftigt über 100 Angestellte und unterhält Niederlassungen in Liestal, Niederhasli, Untervaz, Satigny und Avry. Das Familienunternehmen ist seit über 40 Jahren etabliert und vereinigt verschiedene Firmen unter einem Dach. Diese sind in den Bereichen technische Isolationen, baulicher Brandschutz, Entfeuchtungstechnik und mobile Pellet-Heizungen tätig.

«Mit Dominik Suter haben wir einen Unternehmer gewonnen, der unsere Werte teilt und die Unternehmen heute und in Zukunft strategisch und operativ entscheidend mitgestalten wird», sagt Hanspeter Acklin, Gründer und Geschäftsführer von Norline. «Mit dem jüngsten Schritt bauen wir zudem unsere Stellung als One-stop-Shop für alle Haustechnik-Bedürfnisse weiter aus».

Norline mit Sitz in Neuhausen wurde 1986 gegründet und beschäftigt über 200 Mitarbeiter/innen.

 

 

Weitere Auskünfte

Suter Gruppe
Dominik Suter
d.suter@sutergruppe.ch

Norline AG
Hanspeter Acklin
hanspeter.acklin@norline.ch
www.norline.ch


Suter Romandie SA : Nouvelle succursale à Avry

Suter Romandie SA, désirant consolider sa position centrale en Suisse Romande, a ouvert une nouvelle succursale à Avry dans le canton de Fribourg permettant ainsi de renforcer l’actuelle de Genève. Avec cette nouvelle filiale Suter Romandie SA entend continuer à développer ses activités dans l’entier de la Suisse Romande.

David Udressy
David Udressy, 28 ans, a récemment terminé une formation HES en architecture climatique venant ainsi compléter son expérience acquise dans la construction et l’industrie en tant que responsable de projet en électricité et chauffage à distance. Son dernier emploi comme consultant technique de vente lui a permis d’obtenir une précieuse expérience sur le marché de la construction et de la vente en Suisse.

David Udressy est un passionné de nature et de sport ainsi qu’un jeune marié.

David Udressy: «J’ai hâte de vous soutenir activement dans vos projets et de devenir votre partenaire privilégié dans toute la Suisse Romande avec nos solutions innovantes et écologiques.»


David Udressy
Responsable Suisse Romande

Suter Romandie SA
Route de l‘Industrie 15
1754 Avry

T:  +41 (0)21 311 08 01
M: +41 (0)79 749 84 47

d.udressy@sutergroupe.ch


Brandschutz-Infrastruktur: Mit der Suter ASTO-App haben Sie alles unter Kontrolle

Der bauliche Brandschutz wird immer wichtiger – weil unsere Gebäude immer komplexer und weil die VKF-Brandschutzvorschriften immer strenger werden. Der Überwachung und Instandhaltung dieser Infrastruktur kommt daher eine grosse Bedeutung zu. Mit der Suter ASTO-App haben wir das richtige Werkzeug für Sie, um diesem Anspruch auf höchstem Niveau gerecht zu werden.

Die Suter ASTO-App ist die clevere Software-Lösung zur Überwachung und Instandhaltung der in einem Gebäude installierten Brandschutzmassnahmen. Sie unterstützt gleichermassen Bau­herren, Planer, das Facility Management und den Unternehmer, sowohl bei der ersten Inventarisierung als auch bei der anschliessenden Aktuellhaltung aller relevanten Projektinformationen.

Einfach – von der Einführung bis zum Betrieb
Die Einführung und die Bedienung der Anwendung sind äusserst einfach, denn die Suter ASTO-App ist Cloud-basiert. Dies bedeutet, dass Sie keine eigene IT-Infrastruktur benötigen. Sie erhalten Benutzernamen und Passwort und können sofort loslegen. Dank der durchdachten Benutzeroberfläche gestaltet sich die Datenerfassung äusserst effizient. So sparen Sie von Anfang an Zeit und Geld.

Bei der Konzeption der Suter ASTO-App haben wir grössten Wert auf Übersichtlichkeit und Einfachheit bei der Bedienung gelegt.

Umfassende Funktionalität
Pro Schott werden die eingesetzten Materialien festgehalten sowie die dazugehörigen VKF-Zertifikate erfasst. Die integrierte Galerie-Funktion ermöglicht Ihnen die einfache Erfassung und Ablage von Bildern. Zusätzliche Textinformationen, Vorher/Nachher Situationen oder das Mängelmanagement vervollständigen die Inventarisierung.

Am besten werden Brandschutzprojekte von Beginn weg mit der Suter ASTO-App dokumentiert. Gerne übernehmen wir für Sie auch die Erfassung. So haben Sie die Sicherheit einer lückenfreien Dokumentation und können bei Bedarf auf Knopfdruck die notwendigen Information abrufen oder einen Bericht mit detaillierten Angaben erstellen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.


Linthal: Ein Bauwerk der Superlative mit Isolationen von Suter

Nachhaltig und sauber – so soll der Strom der Zukunft sein. Und besonders nachhaltig und prädestiniert für die Schweiz ist Wasserkraft. Daher wurde das Wasserkraftwerk Linth-Limmern nun mit einem Investitionsvolumen von 2,1 Milliarden Franken zu einem leistungsfähigen Pumpspeicherkraftwerk ausgebaut. Der Auftrag der Suter Gruppe: Wir waren für die Isolation der kilometerlangen Kälteleitungen und aller Heizanlagen zuständig.

Allein die Zahlen des Bauwerks, das in den Glarner Alpen errichtet wurde, sind eindrücklich: So weist das stärkste Pumpspeicherwerk der Schweiz eine Pump- und Turbinenleistung von je 1.000 MW (4 x 250 MW) auf, das bisherige Speichervolumen wurde von 9 auf 25 Mio. mnahezu verdreifacht und in der Bauphase wurden in 530.000 Fahrten ca. 2,1 Mio. Tonnen Material befördert, welche bis zu 900 Arbeiter anschliessend verbauten.

Das Pumpspeicherwerk Linth-Limmern im Zeitraffer

Doch zu einem funktionierenden Wasserkraftwerk gehören nicht nur riesige Pumpen und Turbinen, sondern auch kilometerlange Leitungen und Röhren. Und diese kältetechnischen Rohrleitungen müssen natürlich zuverlässig isoliert werden – eine Aufgabe, mit der Suter beauftragt wurde.

5 Kilometer isolierte Leitungen von Suter
Konkret heisst das: Während 2,5 Jahren und mit mehreren Spezialisten ständig vor Ort isolierte Suter 5.000 Meter technische Leitungen mit Durchmessern bis zu DN 600 und hat zudem die Dämmung aller kältetechnischen Anlagen übernommen.

Das Grossprojekt war für uns und unsere Mitarbeiter eine spannende Erfahrung – auch aufgrund der logistischen Komplexität und der ungewöhnlichen Arbeit mitten im Berg. Und dass wir zudem einen Beitrag zu einem der wichtigsten energiepolitischen Projekte der Schweiz leisten konnten, wird sicher auch in den nächsten Jahren zu den Highlights unserer Firmengeschichte gehören.

Apropos Highlight: Im Anschluss an Linthal 2015 wurden wir mit dem nächsten Auftrag bei einem Jahrhundertbauwerk betraut – wieder bei der Errichtung eines gigantischen Pumpspeicherkraftwerkes, diesmal im Wallis, und bei der Leitungsisolation im Kraftwerk Nant de Drance.


Fachfrau Finanz- und Rechnungswesen: Herzlichen Glückwunsch Carola Gehring!

Die Suter Gruppe konnte die letzten 10 Jahre kontinuierlich wachsen. Das ist natürlich ein schöner Erfolg. Doch wenn Aufgaben und Aufträge wachsen, wachsen auch die Anforderungen. Darum setzen wir auf eine gezielte Mitarbeiter-förderung – zum Beispiel bei Carola Gehring, die uns hier einen kurzen Einblick in ihre Laufbahn und die Arbeit bei Suter gibt.

Frau Gehring, Sie zählen trotz Ihres junges Alters fast schon zum alten Eisen bei Suter. Darum erzählen Sie doch kurz, wie alles anfing.
Meine KV-Ausbildung habe ich bei der AXA-Winterthur gemacht und danach noch bei einer anderen Versicherung gearbeitet. Doch irgendwann ist mir die Arbeit in der Versicherungsbranche zu langweilig geworden. Als mich ein Personalvermittler auf die Stelle bei Suter aufmerksam gemacht hat, war ich darum direkt interessiert.

Wie war es denn damals bei Suter, als Sie zum Unternehmen stiessen?
Suter war auch 2012 ein familiengeführtes Unternehmen. Allerdings zählten wir damals 20 Mitarbeitende, während es heute 110 Angestellte und Arbeiter sind, die zu unserer Gruppe gehören. Für meine Arbeit heisst das: Als ich als Assistentin der Geschäftsleitung anfing, waren die Aufgaben noch nicht so komplex wie heute. Bald konnte ich dann erste Aufgaben im Finanz- und Personalbereich übernehmen. Darum hat meine zweijährige Weiterbildung zur Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen jetzt auch viel Sinn gemacht – sowohl für mich persönlich als auch für die Suter Gruppe.

Und bei dieser Ausbildung sind Sie von Suter aktiv unterstützt worden?
Ja, sehr sogar. Denn obwohl ich weiterhin zu 100 Prozent angestellt war, hat mir das Unternehmen genügend Freiraum eingeräumt, damit ich zur Schule gehen und mich auf die Prüfungen vorbereiten konnte. Das ist nicht bei jedem Bauunternehmen so.

Das viel zitierte «Fördern und Fordern» ist bei Suter also mehr als nur ein schöner Spruch?
Jetzt kann ich ja schlecht nein sagen (lacht). Aber im Ernst: Ich bin nicht die Einzige, die bei uns aktiv gefördert wurde. So haben im letzten Jahr  mehrere Mitarbeiter den Schritt von der Baustelle in die Projektleitung gemacht – auch, weil Suter die Ausbildung an der Handelsschule tatkräftig unterstützt hat. Sie sehen: Bei uns geht was – gerade was die Mitarbeiterförderung betrifft!

Ihr Titel laut Sachbearbeiterin Personal und Buchhaltung. Was bedeutet das konkret für Sie?
Zusammen mit Samanta Lichti und Andreas Ernst ist unser Team nicht nur für das Recruiting zuständig, sondern wir verantworten auch die ganze Finanzbuchhaltung – vom Rechnungswesen bis hin zu den Erfolgsrechnungen für unsere mittlerweile fünf Firmen. Hier hat mir meine Ausbildung selbstverständlich sehr geholfen, die ich letztes Jahr abschliessen konnte.

 

Vielen Dank für diese spannenden Einblicke, Frau Gehring. Und nochmals herzlich Gratulation zum eidgenössischen Fachausweis als Fachfrau im Finanz- und Rechnungswesen!


Leitungsisolation im Energiekanal: Die heisseste Baustelle in Zürich

Er hat eine Länge von 2,5 Kilometern, liegt bis zu 80 Metern unter der Erde und versorgt das Hochschulquartier zuverlässig mit Fernwärme und Heisswasser: der Energiekanal von ERZ Entsorgung + Recycling Zürich. Allerdings müssen die Heisswasser-, Dampf- und Kondensatleitungen nun asbestsaniert und neu isoliert werden. Mit diesem Isolationsauftrag wurde 2018 die Suter Gruppe betraut.

Die Herausforderungen bei der Demontage, Neuisolation und Verblechung der Heisswasser- und Dampfleitungen sind gewaltig: zum einen wegen der Grösse des Projekts, zum anderen aufgrund der besonderen Bedingungen der Baustelle. So müssen die bis zu 20 Mitarbeiter von Suter oft bei einer Raumtemperatur von über 50 Grad in den unterirdischen Stollen arbeiten. Darum sind nicht nur regelmässige Pausen und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig, sondern alle Mitarbeiter mussten auch einen Medizin-Check und eine Sicherheitsschulung durchlaufen, wie der Projektleiter von Suter betont.

Logistische Herausforderung
So schwierig die Arbeit für die Männer ist, so kompliziert ist auch die Materialzufuhr. Denn die 160 Tonnen Blech und die 50.000 Quadratmeter Dämmstoff, die während der 6-monatigen Bauzeit aus- und eingebaut werden, müssen alle über einen einzigen Zugang transportiert werden. Konkret heisst das: Am Dienstgebäude Luegisland stehen nur ein Kran und zwei kleine Grubenlokomotiven für die Beförderung der Materialmengen im 2,5 Kilometer langen Stollen zu Verfügung – ein Engpass also, der eine genaue logistische Planung erfordert.

Gut für das ERZ – und für die Umwelt
Was rein- und raustransportiert wird, muss natürlich auch verbaut werden. So werden die Heisswasser- und Dampfleitungen mit einem Durchmesser von bis zu DN 400 mit dreilagigen druck- und hitzebeständigen Matten isoliert und anschließend mit Blech neu verkleidet. Der große Benefit: Das 120° warme Wasser und der 170° heiße Dampf kommen nach 2,5 Kilometern genauso heiss aus den Leitungen, wie sie vom Heizkraftwerk Aubrugg eingespiesen wurden. Davon profitiert nicht nur die Energieversorgung in Zürich, sondern auch die Umwelt.


Gemeinsam stärker: Bal und Suter bündeln ihre Kräfte

Kooperationen machen Sinn – vor allem, wenn die Partnerunternehmen Lösungen aus einer Hand und noch mehr Know-how anbieten können. Doch eine gute Partnerschaft zeichnet sich auch durch gemeinsame Werte aus. Warum dies für die Kooperation der erfolgreichen Subunternehmer der Haustechnikbranche Bal und Suter entscheidend ist, haben wir nun mit Katip Bal besprochen.

Katip Bal, Geschäftsleiter K. Bal AG

Herr Bal, warum waren Sie an einer möglichen Partnerschaft interessiert?
Um es pointiert zu formulieren: Einfamilienhaus oder Hochhaus – das war die Frage, die wir uns für unseren Betrieb mit 30 Mitarbeitenden gestellt haben. Denn für Unternehmen im Bereich Isolationen und Brandschutz sehe ich heute zwei Optionen: Entweder man fokussiert auf seine lokale Nische, oder man wächst und wird ein leistungsstarker Anbieter in der gesamten Deutschschweiz. Wir haben uns für die zweite Option entschieden – also für das Hochhaus, um im Bild zu bleiben.

Eine Wachstumsstrategie lässt sich ja unterschiedlich umsetzen. Warum war gerade die K. Suter AG für Sie der perfekte Partner?
Da wir in den letzten Jahren erfolgreich gewachsen sind, waren verschiedene Firmen an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert. Doch unter das Dach einer Holding zu schlüpfen oder uns einem Konzern anzuschliessen, kam für mich nie infrage. Darum waren die ersten Gespräche mit Dominik Suter besonders spannend – weil die K. Suter AG genau wie wir ein inhabergeführtes Familienunternehmen ist, welches die Stabilität garantiert, die mir wichtig ist.

Eine Kooperation soll vor allem gegenüber dem Kunden einen Nutzen bringen. Wo sehen Sie hier die Vorteile?
Dank der Zusammenarbeit mit der K. Suter AG können wir administrative Aufgaben noch effizienter abwickeln und uns stärker auf unsere Kernkompetenzen, auf technische Isolationen und den Brandschutz, fokussieren. Zum anderen sind beide Partner bei der Auftragsabwicklung jetzt deutlich flexibler unterwegs – sowohl geografisch, da wir nun die ganze Deutschschweiz abdecken, als auch dank einem umfassenden Know-how, mit dem wir nun auch Spezialaufträge z.B. im Pharma- und Lebensmittelsektor, zuverlässig abwickeln können.


Soll der Rohbau geheizt werden?

Während den Wintermonaten stellt sich die Frage, ob der Rohbau geheizt werden muss. Einerseits enthält das Mauerwerk sehr viel Feuchtigkeit, die raus muss. Auf der anderen Seite ist die kalte Winterluft ein idealer natürlicher Entfeuchter. Denn je kälter die Luft, desto trockener ist sie, was die Feuchtigkeit im Mauerwerk trocknen lässt. Wieso braucht es also trotzdem eine Bauheizung?

Mindesttemperaturen im Winter einhalten

Gewisse Materialien setzen für die Verarbeitung und deren Qualitätsgarantie gewisse bauklimatische Bedingungen voraus. Auch können einzelne Arbeitsabläufe bei zu hohen Minustemperaturen nicht durchgeführt werden. Um also eine effiziente und durchgehende Bautätigkeit zu garantieren, empfehlen wir je nach Tauglichkeit der Baustoffe eine Minimaltemperatur von +5 °C auf der Baustelle einzuhalten.

Bauschäden verhindern durch trocken heizen

Die Bauzeiten werden immer kürzer. Wir sehen in der Praxis oft, dass die Zeit zwischen Arbeitsschritten sehr knapp berechnet wird, geschweige denn, um den Rohbau komplett austrocknen zu lassen. Ein Einfamilienhaus enthält nach dem Bau beispielsweise mehr als 1000 Liter überschüssiges Wasser. Feuchtigkeitsschäden zählen gemäss Statistiken zu den häufigsten Bauschäden, deshalb sollte bereits während der Bauphase vorgebeugt werden. Zu viel Feuchtigkeit im Mauerwerk kann zu Schimmelschäden führen oder Mauerrisse wegen auskristallisierender Salze verursachen. Aber auch gesundheitliche Schäden können bei den Bewohnern durch Schimmelpilzsporen oder durch die beim Hausbau verwendeten Chemikalien in der Raumluft hervorgerufen werden.

Normalerweise haben Neubauten in den frühen Bauphasen noch keine funktionierende Heizungsanlage. Dies erfordert, vor allem im Winter, den Einsatz eines mobilen Heizgerätes. Eine Bauheizung hilft dabei den Bau voranzutreiben, ohne künftige Schäden dafür in Kauf nehmen zu müssen.

Wärmeverluste vermeiden

Durch die Feuchtigkeit in den Mauern sinkt deren Isolierfähigkeit. Die dadurch entstehenden Wärmeverluste gehen langfristig ins Geld. In den ersten drei Jahren nach dem Bau können Hausbesitzer mit trockenen Räumen ihre

Heizkosten um bis zu 70% reduzieren.

Die modernen Heizgeräte von suter entfeuchtet heizen Rohbauten effizient und kostengünstig. Um bereits während der Bauphase die Belastung für die Umwelt so gering wie möglich zu halten, bieten wir seit Herbst 2013 neuartige und innovative Bauheizgeräte auf Pellet-Basis an. Die Pellet-Bauheizung zeichnet sich nicht nur durch ihre minimalen Schadstoffemissionen aus, sondern rentiert sich aufgrund der tiefen Brennstoffpreise auch wirtschaftlich.

Lassen Sie sich jetzt zu unseren Bauheizungen beraten!